Trompete: Aufbau, Klang und Spielweise
Die Trompete ist ein Blechblasinstrument mit einem hellen, kraftvollen Klang. Sie hat kein Rohrblatt und keine Saiten: Ihr Klang beginnt mit deinen Lippen. Diese Seite zeigt ihre Teile, woher der Klang kommt und wie man sie spielt.
In dieser Lektion
Lerne die Trompete kennen
Die Trompete ist ein Blechblasinstrument. Du drückst die Lippen an ein becherförmiges Mundstück und bringst sie zum Schwingen, und damit beginnt der Klang. Ihr Körper ist eine einzige gebogene Metallröhre, mit dem Mundstück an einem Ende, einem sich öffnenden Schallstück am anderen und drei gefederten Ventilen dazwischen.
Gerade ausgestreckt ist die Röhre einer B♭-Trompete (auf Deutsch B-Trompete) etwa 1,4 bis 1,5 Meter lang. Der größte Teil ist zylindrisch, das heißt, er bleibt ungefähr gleich weit wie ein Trinkhalm, bevor er sich zum Schallstück öffnet.
Trompeten gibt es in mehreren Stimmungen. B♭ ist mit Abstand die häufigste, und C ist vielleicht die zweithäufigste, vor allem im Orchester. Trompeten in D, E♭ und anderen Stimmungen sind für besondere Aufgaben. Diese Seite handelt von der B♭-Trompete.
- Familie
- Blechblasinstrumente
- Einordnung
- Hornbostel-Sachs 423.233.1: Ventiltrompete mit kurzer Luftsäule (unter 2 m)
- Klingender Tonumfang
- Im Alltag etwa E3 bis B♭5; geübte Spieler kommen höher
- Notierter Tonumfang
- Etwa F♯3 bis C6
- Schlüssel
- Violinschlüssel
- Transposition
- Instrument in B♭: notiertes C klingt als B♭ (eine große Sekunde tiefer)
- Rohrlänge
- Gerade ausgestreckt etwa 1,4–1,5 m
- Ventile
- Drei
Die Teile der Trompete
Die Trompete sieht aus, als würde sie in alle Richtungen abbiegen, aber eigentlich ist sie eine einzige Röhre, die sich vom Mundstück bis zum Schallstück windet. Die Teile unten folgen dem Weg, den deine Luft nimmt.

- 1Mundstück mouthpiece
Darauf schwingen deine Lippen. Ein tiefer Kessel gibt einen runderen Klang, ein flacher Kessel einen helleren, schärferen.
- 2Mundrohr leadpipe
Das erste Stück Röhre nach dem Mundstück. Dein rechter Daumen liegt darunter, und es trägt einen kleinen Ring für den kleinen Finger.
- 3Ventile 1, 2 und 3 piston valves
Drückst du eines, schickt es die Luft durch eine zusätzliche Schleife, sodass die Röhre länger und der Ton tiefer wird.
- 4Ventilgehäuse valve casings
Die Röhren, in denen die Ventile auf und ab gleiten. Sie brauchen Ventilöl.
- 5Züge des 1. und 3. Ventils mit Ringen 1st / 3rd valve slides, triggers
Dein linker Daumen schiebt den 1. Zug und dein linker Ringfinger den 3., um einen Ton fein zu stimmen.
- 6Hauptstimmzug main tuning slide
Ein Rohrbogen, den du hinein- oder herausschiebst, um das ganze Instrument zu stimmen.
- 7Wasserklappe water key
Lässt das Wasser heraus, das sich in der Röhre sammelt.
- 8Schallstück bell
Schickt den Klang hinaus in den Raum und hilft, die tiefen Töne in eine ordentliche Reihe zu bringen.
Woher der Klang kommt
Deine Lippen funktionieren wie eine winzige Tür, die sich sehr schnell öffnet und schließt. Jedes Mal, wenn sie sich öffnet, geht ein kleiner Luftstoß hinein, und die Luft in der Röhre beginnt zu schwingen. Die Lippen allein machen nur ein Summen; die Trompete wählt aus diesem Summen bestimmte Töne aus und schickt sie aus dem Schallstück.
Eine Röhre kann nur bestimmte Töne stabil halten, die Naturtonreihe: eine Leiter von Tönen von tief nach hoch, deren Sprossen beim Hinaufsteigen immer näher zusammenrücken. Ein einfacher Zylinder, der an einem Ende geschlossen ist, würde nur die Sprossen 1, 3, 5, 7 und so weiter ergeben, wie eine Leiter, der die Hälfte ihrer Stufen fehlt. Mundstück und Schallstück der Trompete verändern die Form der Röhre so, dass die zweite und die höheren Resonanzen als 2, 3, 4, 5 … in einer Reihe liegen, und die Leiter ist vollständig.
Stell dir das Schallstück als Rampe vor, die langsam breiter wird. Tiefe Töne haben lange Wellen, und sie werden zurückgeworfen, bevor sie das Ende des Schallstücks erreichen, als wäre die Röhre ein bisschen kürzer. Das bringt die tiefen Resonanzen in eine Reihe. Das Schallstück lässt außerdem die hohen Töne hinaus in den Raum.
Ohne gedrückte Ventile haben notiert C4, G4 und C5 genau denselben Griff. Nur deine Lippen sind anders. Deine Lippen können immer nur auf einer Sprosse der Leiter stehen: Langsamer schwingen heißt eine Stufe hinunter, schneller schwingen eine Stufe hinauf.
Zwischen den Sprossen der Leiter gibt es Lücken, und die Ventile füllen sie, ein bisschen wie wenn man ein Stück Schlauch an einen Gartenschlauch steckt. Ventil 1 macht den Ton einen Ganzton tiefer, Ventil 2 einen Halbton und Ventil 3 anderthalb Töne (eine kleine Terz). Laut Yamaha fügen die drei zusätzlichen Schleifen etwa 160, 70 und 270 mm hinzu. Zusammen können die drei Ventile einen Ton um bis zu sechs Halbtöne tiefer machen, und mit den Naturtönen kannst du so jeden Halbton spielen.
Um einen Halbton tiefer zu kommen, muss die Röhre etwa 6 % länger werden. Das funktioniert wie ein Rabatt in Prozent: Je länger die Röhre schon ist, desto mehr Länge brauchst du. Deshalb sind Ventilkombinationen zu hoch, am schlimmsten, wenn Ventil 3 dabei ist. Die Spieler schieben den Zug des 1. oder 3. Ventils heraus oder gleichen mit den Lippen aus, um den Ton wieder sauber zu stimmen.
Wenn du leise spielst, haben deine Lippen keine Zeit, sich ganz zu schließen, und der Klang ist runder. Wenn du laut spielst, schnappen deine Lippen bei jeder Schwingung zu, viele hohe Obertöne kommen dazu, und der Klang wird hell und scharf. Von leise bis laut steigt der tiefste Teilton nur um etwa 8 dB, der 9. und die höheren Teiltöne aber um mehr als 45 dB. Das ist wie beim Klatschen: Ein sanftes Klatschen klingt dumpf, ein kräftiges knallt scharf.
Probier es aus: Schließ die Lippen sanft und blase, bis sie summen. Entspann dich, spann dann die Mundwinkel ein wenig an und hör, wie das Summen höher wird. Roll danach ein Blatt Papier zu einer Röhre, summe in ein Ende hinein und hör, wie sich der Klang verändert.
So spielst du
Halte die Trompete mit der linken Hand ruhig: Der Ringfinger kommt in den Ring am 3. Zug, und die anderen Finger umfassen die Ventilgehäuse. Wenn am 1. Zug ein Daumenring ist, kommt dein linker Daumen dorthin. Deine rechte Hand liegt locker: der Daumen unter dem Mundrohr zwischen Ventil 1 und 2, Zeige-, Mittel- und Ringfinger auf den Ventilen 1, 2 und 3. Lass die Schultern locker.
Lass den rechten kleinen Finger über dem Ring am Mundrohr schweben, statt ihn einzuhaken. Wenn du die Trompete mit diesem Finger gegen dein Gesicht ziehst, ersetzt Druck einen guten Lippenansatz.
Atme tief ein, schließ die Lippen sanft und atme gleichmäßig aus, ohne die Backen aufzublasen. Fang mit dem Mundstück allein an: Wenn deine Lippen summen, machst du es richtig. Drück das Mundstück beim Spielen nicht fest auf die Lippen.
Es gibt drei Wege, den Ton zu ändern: den Naturton wechseln, indem deine Lippen schneller oder langsamer schwingen (Yamaha übt tief, mittel und hoch mit „toh“, „tay“ und „tee“); Ventile drücken, um die Rohrlänge zu ändern; und mit den Zügen und den Lippen die Stimmung korrigieren.
Beim Bindebogen (Legato) stößt du den nächsten Ton nicht mit der Zunge an; die Luft fließt einfach weiter in ihn hinein. Eine Lippenbindung wechselt nur mit den Lippen zwischen benachbarten Naturtönen, ohne den Griff zu ändern; schnell hin und her ist ein Lippentriller.
Doppelzunge („ta-ka“) und Tripelzunge („ta-ta-ka“ oder „ta-ka-ta“) ergeben sehr schnelle Tonwiederholungen. Bei der Flatterzunge rollst du beim Blasen ein „rrr“, und es klingt rau und knurrend. Der Jazz-Shake ist eine sehr schnelle Lippenbindung zwischen dem notierten Ton und dem nächsthöheren Naturton.
- Leg die Zungenspitze direkt hinter die oberen Schneidezähne und lass die Luft los, als würdest du „tu“ sagen. Jeder Ton bekommt einen klaren Anfang. Dieser kurze Ton klingt als D5 (notiert E5).
- Je schneller deine Lippen schwingen, desto höher der Ton. Hör vom tiefen Register (klingend A3) über die Mitte (B♭4) bis ganz hoch (C6).
- Ein Dämpfer im Schallstück macht es dem Schallstück schwerer, den Klang hinauszuschicken, und die Klangfarbe ändert sich. Erst der offene Ton, dann derselbe Ton mit einem Harmon-Dämpfer.
- Vibrato ist eine der Spieltechniken der Trompete. Erst ein gerader langer Ton, dann derselbe Ton mit Vibrato.
Tonumfang und Notation
Trompetennoten stehen im Violinschlüssel. Die B♭-Trompete ist ein transponierendes Instrument: Der notierte Ton liegt eine große Sekunde (zwei Halbtöne) höher als der Ton, den du hörst. So kannst du es dir leicht merken: Notiertes C klingt als B♭ (auf Deutsch B).
Zum Beispiel klingt notiert C5 als B♭4, und notiert C4 (der offene zweite Naturton) klingt als B♭3. Andersherum: Wenn ein Klavier C spielt, muss eine B♭-Trompete ein notiertes D lesen, um denselben Ton zu treffen. Eine C-Trompete transponiert nicht: Sie klingt wie notiert.
Im Alltag klingt die B♭-Trompete von etwa E3 bis B♭5, notiert F♯3 bis C6. Für den tiefsten Ton braucht man alle drei Ventile: Notiert ist er das F♯ unter dem Violinsystem, und er klingt als E3. Viele Profis können nach oben noch viel höher spielen.
Unter dem tiefsten Ton gibt es „Pedaltöne“. Sie passen nicht zu den normalen Resonanzen der Trompete, aber gute Spieler können sie trotzdem zum Klingen bringen.
Hören
- Hier unten klingt die Trompete dunkler und dicker.
- Ein Ton, den du ohne gedrückte Ventile spielen kannst. Hör auf den typischen hellen Trompetenklang.
- Einen Ganzton über dem oberen Ende des Alltagsumfangs (notiert C6). Hör, wie hell das hohe Register ist.
- Zweimal dasselbe B♭4. Vergleiche, wie sich die Klangfarbe mit dem Dämpfer ändert.
- Hör auf den klaren Anfang, den die Zunge dem Ton gibt.
Geschichte und Verwandte
Die Vorfahren der Trompete reichen Tausende von Jahren zurück. Menschen auf allen Kontinenten bauten sie aus Holz, Bambus, Rinde, Ton, Knochen und Metall, und man nimmt an, dass sie bei religiösen und magischen Ritualen verwendet wurden. Metalltrompeten gab es in Ägypten im 2. Jahrtausend v. Chr., als kleine Zeremonien- oder Militärinstrumente, die nur einen oder zwei Töne spielten. Im Grab des Tutanchamun lagen zwei Trompeten, die spätestens aus dem Jahr 1323 v. Chr. stammen.
Die alten Griechen und Römer benutzten Trompeten für militärische Signale; erst im Mittelalter wurde die Trompete ein wichtiges Musikinstrument. Eine gerade Trompete im Mittelalter war fast 2 m lang. Um 1400 wurde die Röhre zu einer S-Form gebogen, und um 1500 bekam sie die lange Schleife, die wir heute kennen.
Diese Trompeten hatten keine Ventile. Man nennt sie Naturtrompeten, und sie konnten nur die Töne der Naturtonreihe spielen. Um 1600 konnten Hoftrompeter im hohen „Clarino“-Register Melodien spielen, und sie konnten die Tonart wechseln, indem sie ein zusätzliches Rohrstück einsetzten, einen Aufsatzbogen. 1638 veröffentlichte G. Fantini die erste gedruckte Trompetenschule.
Um jeden Halbton spielen zu können, setzte Anton Weidinger, Trompeter im Wiener Hoforchester, Klappen in die Röhre. Haydn und Hummel schrieben Konzerte für diese Klappentrompete, die nach 1801 in Österreich und Italien beliebt wurde. Die Ventile veränderten alles: Um 1815 stellten Heinrich Stölzel und Friedrich Blühmel in Berlin sie vor, und in den 1820er-Jahren erschienen Ventiltrompeten. Das Périnet-Ventil (Pumpventil), 1838 in Paris patentiert, entwickelte Stölzels Bauart weiter. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden B♭- und C-Trompeten die wichtigsten.
Das Kornett erschien in den 1820er-Jahren; es hat ein tieferes Mundstück und einen wärmeren Klang. Im frühen Jazz spielte man Kornett, und Louis Armstrong begann darauf, bevor er 1926 endgültig zur Trompete wechselte. Weitere Verwandte sind das Flügelhorn, die Piccolotrompete, die Taschentrompete und die Drehventiltrompete. Um 1890 baute Victor Mahillon in Belgien eine „Bach-Trompete“ in D für die hohen Trompetenstimmen bei Bach und Händel.
- 2. Jahrtausend v. Chr.Metalltrompeten in Ägypten spielen einen oder zwei Töne
- spätestens 1323 v. Chr.Zwei Trompeten werden in das Grab des Tutanchamun gelegt
- um 1400Die gerade Röhre wird zu einer S-Form gebogen
- um 1500Die Trompete bekommt ihre lange Schleifenform
- um 1600Hoftrompeter spielen Melodien im hohen Clarino-Register
- 1638Fantini veröffentlicht die erste gedruckte Trompetenschule
- nach 1801Die Klappentrompete wird in Österreich und Italien beliebt
- um 1815Stölzel und Blühmel stellen in Berlin die Ventile vor
- 1820erVentiltrompeten und das Kornett erscheinen
- 1838Das Périnet-Ventil wird in Paris patentiert
- um 1890Mahillon baut die „Bach-Trompete“ in D
- 1926Louis Armstrong wechselt endgültig vom Kornett zur Trompete
Einstieg und Pflege
Eine Meinung ist, dass junge Spieler mit dem Kornett anfangen können: Der Abstand vom Mundstück zum Schallstück ist kürzer, deine Hände sind also näher am Gesicht, und das Halten fühlt sich weniger umständlich an. Wenn dir eine normale Trompete zu groß vorkommt, ist eine Taschentrompete vielleicht leichter zu spielen, aber manche Modelle haben ein kleineres Schallstück oder eine engere Bohrung.
Vermeide am Anfang, die Backen aufzublasen, das Mundstück zu fest auf die Lippen zu drücken, das Mundstück weit seitlich anzusetzen und die Trompete mit dem kleinen Finger gegen dein Gesicht zu ziehen. Ein weiterer häufiger Fehler ist die Annahme, das Instrument komme perfekt gestimmt aus der Fabrik.
Beim Spielen sammelt sich Wasser in der Röhre. Bleibt es lange in einem Zug, kann es das Metall langsam angreifen; lass es deshalb nach jedem Üben heraus.
- Halte nach dem Spielen das passende Ventil gedrückt und zieh einen Zug heraus, um das Wasser auszugießen. Ein „Plopp“ bedeutet, dass du es falsch herum gemacht hast.
- Lass das Wasser durch die Wasserklappe heraus und entferne dann mit einem Reinigungswischer Wasser und Schmutz aus der Röhre.
- Ventile ölen: Kappe abschrauben, das Ventil langsam halb herausziehen, ohne es zu drehen, 2–3 Tropfen Ventilöl daraufgeben, die Kappe wieder aufschrauben und das Ventil zwei- oder dreimal auf und ab drücken.
- Wisch die Außenseite leicht mit einem Poliertuch ab, bevor du die Trompete in den Koffer legst.
- Ventile können klemmen, wenn sie nicht richtig geölt sind; reinige und öle sie deshalb regelmäßig.
- Eine Versilberung wird dunkel, auch wenn du sie täglich abwischst. Das ist eine natürliche Reaktion mit Schwefel in der Luft und im Schweiß und hat keinen Einfluss auf das Spielen.
- Die meisten Dämpfer machen die Trompete zu hoch, manche zu tief. Finde heraus, wie jeder deiner Dämpfer deine Stimmung beeinflusst: Verstelle in Pausen den Hauptstimmzug oder, wenn keine Zeit ist, gleiche mit den Ventilzügen oder den Lippen aus.
- Britannica: Trumpet
- Britannica: Valve (music)
- UNSW Music Acoustics: Brass instrument (lip reed) acoustics
- Yamaha Musical Instrument Guide: Trumpet origins
- Yamaha Musical Instrument Guide: Trumpet family
- Yamaha Musical Instrument Guide: How the trumpet makes sound
- Yamaha Musical Instrument Guide: Playing the trumpet
- Yamaha Musical Instrument Guide: Trumpet maintenance
- JMU Brass Pedagogy: Basic articulation
- Yamaha Music Hub: What's the difference between a trumpet and a cornet?
- Grinnell College Musical Instrument Collection: Trumpet
- JMU Brass Pedagogy: Trumpet set-up
- JMU Brass Pedagogy: Why the math doesn't add up
- UTC: Special considerations for trumpeters
- Vienna Symphonic Library: Trumpet in C
- Britannica: What is the oldest brass instrument?
- Yamaha Musical Instrument Guide: Trumpet trivia (keyed trumpet)
- JMU Brass Pedagogy: Partials and overtones
- JMU Brass Pedagogy: Adding the mouthpiece
- JMU Brass Pedagogy: Intonation and ranges
Klavierklang: Salamander Grand Piano von Alexander Holm (CC BY 3.0).